Radikale und rechte Gesinnung im Tarnflug

Veröffentlicht am 19.05.2019 in Kommunalpolitik

Mit den beigefügten Rechercheberichten möchten wir deutlich machen, was die Rheinsberger Kommunalpolitik erwartet!

 

Wollen die Freien Wähler und ihr Spitzenkandidat Herr Schwochow als Bürgermeister wirklich behaupten, "Unbedacht und in Unkenntnis" über Mitglieder bzw. deren politisches Gedankengut ihrer Wählergemeinschaften zu sein,  wenn die Liste 7 mit AfD-Mitgliedern um Wählerstimmen für Stadtverordnetenversammlung ringt ? So sollte ein jeder Rheinsberger selbst darüber nachdenken, wo die Zukunft in Rheinsberg hingeht!! Bilden Sie sich selbst ein Urteil!

 

Zitat von Journalist Matern Boeselager hierzu"Kommunalwahlen sind ein bisschen wie Haare aus dem Duschabfluss kratzen: nicht wirklich sexy – aber wenn man sich nicht drum kümmert, steht man plötzlich knöcheltief in braunem Brackwasser." Und genau das kommt gerade auf Rheinsberg zu. 

 

(übernommen von VICE, von Matern Boeselager)

 

Die AfD setzt dieses Jahr alles daran, bei dieser Kommunalwahl so viel rauszuholen wie nur irgend möglich. "Die Kommunalwahl ist für uns die wichtigste der drei Wahlen in diesem Jahr", hat Daniel Freiherr von Lützow, der Vize-Landeschef der Parteibder in MAZ geäußert.,  "Von ihr geht ein Signal für ganz Deutschland aus." Also startete von Lützow eine Offensive mit dem Ziel, so viele Plätze in den Kommunen wie möglich zu besetzen. Für insgesamt 1.200 aller zu wählenden Posten treten deshalb jetzt 923 AfD-Kandidaten an (das geht, weil eine Person auch zwei Posten besetzen kann). Diese Kandidaten hat die Julius-Gumbel-Forschungsstelle an der Universität Potsdam einmal genauer unter die Lupe genommen – und eine ganze Menge ziemlich unangenehmer Dinge entdeckt.

 

Was folgt, ist eine (unvollständige) Liste von Personen, die für die AfD antreten und in der Vergangenheit bereits rechtsextrem oder mit Rechtsextremen in Erscheinung getreten sind. Ihre Äußerungen und Verbindungen hat die Julius-Gumbel-Forschungsstelle zusammengetragen: Ostprignitz-Ruppin

Wollte für den Jugendverband der NPD ins Studierendenparlament: Daniel Pommerenke!  Bevor er nach Brandenburg zog, war Daniel Pommerenke in der rechtsextremen Szene Sachsen-Anhalts aktiv: 2007 kandidierte er auf einer Tarnliste der NPD-Jugendorganisation JN für das Studierendenparlament der Universität Magdeburg. Fotos aus dem Jahr 2009 sollen Pommerenke an einem Transparent einer Neonazi-Kameradschaft namens "Sozialrevolutionäre Alternative Mitte" zeigen, schreibt die Julius-Gumbel-Forschungsstelle. Heute schreibt er neben Identitären und Mitgliedern der Jungen Alternative im Magazin Arcadi

 

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